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misc:tadocha:problems

Bekannte Probleme und geplante Änderungen

Tadocha startet ja als minimalistische Anwendung, um überhaupt erstmal den grundsätzlichen Sinn und Zweck sehen, verstehen und bewerten zu können.

Dabei fallen jetzt im Testbetrieb vielerlei Dinge auf, die von den Test- Usern vermisst oder als unschön empfunden werden.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob ein Problem schon bekannt ist und ob es schon eine Idee gibt, dies zu verbessern, soll diese Übersicht dienen. Wenn Euch also etwas auffällt, was sich nicht gut anfühlt, dann schaut mal, ob es hier schon genannt ist, und wenn nicht, dann bittet um Aufnahme…


Problem: Das Verbinden mit einem Freund ist kompliziert, erfordert das Eingeben und den Austausch irgendwelcher Nummern in direkter Kommunikation. Macht man das per Telefon, muss man gleichzeitig telefonieren und auf seinem Handy rumtüddeln. Dies ist für einfache Benutzer kaum zumutbar.

Ein Verfahren jedoch, wie man es von anderen Programmen (Facebook, WhatsApp usw.) her kennt, nämlich eine Kontaktanfrage im Programm selber zu senden, setzt in irgendeiner Form aber eine Suchfunktion voraus, bei der man andere Benutzer sehen können muß, um sie auswählen zu können. Dies ist zum einen schwierig zu programmieren und setzt beim Benutzer auch voraus, mit seinem echten Namen zu arbeiten, um erkannt werden zu können. Diesen Zwang mögen aber manche Benutzer nicht.

Abstellmaßnahme: Anstelle des heutigen Verfahrens

  • wird als Übertragungsmedium zum anderen Kontakt nicht Tadocha selber benutzt (denn so entfällt die Notwendigkeit einer internen Adressbuch- Suchfunktion sowie ein Echt-Namen-Zwang)
  • stattdessen erzeugt der Absender eine Einladung in Form eines Links, der als QRCode entweder direkt abfotografiert werden kann (falls der Andere gerade daneben steht), oder über die normale „Teilen“- Funktion des Handys über alle vorhandenen Kommunikationswege (WhatApp oder andere Messenger, E-Mail usw.) weitergeleitet werden kann.
  • Diese Einladung ist bis zum Ende des Folgemonats gültig (vernichtet sich also irgendwann selbst)
  • Die Einladung kann nur einmal benutzt werden. Falls er also irgendwann später mal von jemand anders gefunden wird (bei Datendiebstahl), ist er wertlos
  • Man kann soviele Einladungen erzeugen, wie man will, weil sie nicht einzeln auf dem Server gespeichert werden, sondern in-sich-selbst gültig sind
  • Jeder Empfänger braucht eine eigene Einladung, weil sie ja nur einmal gültig sind.

Problem: Die Bedienung des Displays ist wenig intuitiv

Abstellmaßnahme: Das Display bleibt voraussichtlich eine der Großbaustellen, denn

  • es fehlen viele Hilfestellungen in der grafischen Darstellung, die dem User eine intuitive Erklärung liefern, was da eigentlich gerade passiert
    • das Display ist ja eigentlich der ideale Platz, um ein Ziffernblatt darzustellen. Gerade auch beim Einstellen der Zeitdauer der Verfügbarkeit sollte man die Dauer als auch die Endzeit sowohl digital in Mitte als auch als Uhrenzeiger darstellen, um dem Anwender zu zeigen, welche Zeiten er da gerade einstellt
    • man sieht in einer längeren Freundesliste nicht mehr, ob nicht weiter unten doch noch jemand online ist. Es wäre gut, auf dem normalen Display noch zusätzlich eine kleine symbolische Anzeige zu haben, die zeigt, welche Staties gerade alle aktuell sind.
  • In der Inbetriebnahme- Phase werden verschiedene QR- Codes angezeigt, die man gar nicht auseinander halten kann, dementsprechend hilflos ist man in dieser Phase. Hier müssen noch Symbole ergänzt werden, um die QRs zu identifizieren
  • Der Display- Verbinden- QRCode ist immer nur für 60 Sekunden gültig, um Hackern nicht die Möglichkeit zu geben, alle Möglichkeiten durchzuprobieren. Dadurch hat der Anwender aber auch nur maximal 60 Sekunden, ein neues Display einzutragen. Hier fehlt der Countdown- Balken unter dem QR-Code, an dem der Benutzer sehen kann, ob es sich noch lohnt, diesen QR-Code zu nehmen oder den Nächsten abzuwarten.
  • Es fehlt ein Demo- Modus (auch Kaufhaus- Modus genannt), der immer kommen sollte, wenn man das Gerät z.B. das erste Mal aus dem Karton nimmt und der dem neuen Benutzer die Möglichkeit gibt, mit dem Ding erst mal rumzuspielen und auszuprobieren, bevor er sich durch die ganze Einrichtung durcharbeitet.
  • es fehlt auch ein System- Settings- Menü, wo man die Einrichtung für das WLAN- Netzwerk und die Display- Zuordnung wieder rückgängig machen kann, wenn man das Gerät z.B. weitergeben oder das WLAN wechseln möchte.
  • insgesamt werden die grafischen Möglichkeiten des Displays im Moment noch nicht mal angekratzt. Hier fehlt
    • die Umstellung von der jetzigen Adafruit_GFX- auf die wesentlich leistungsfähigere LVGL- Grafik- Bibliothek
    • Umbau der jetzigen hard-coded- Grafik- Routinen auf ein objektorientiertes Modell
    • und darauf aufbauend dann die Möglichkeit, verschiedene Darstellungen (die sog. Watch Faces) programmieren und auswählen zu können

Problem: Beim Wiederanstöpseln (also nach Stromausfall) ist die Display- Zuordnung weg und muss neu gemacht werden

Abstellmaßnahme: Das Speichern der Zuordnung muss noch programmiert werden

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